Kaltfront von Kyrill

Die Kaltfront von Orkan Kyrill war außerordentlich wetteraktiv und vereinte die Freisetzung zumindest minimaler Instabilität bei maximaler Windscherung. Diese Überlappung der Zutaten führte zu großflächigen Fallwindböen (Downbursts) und zahlreichen, teils starken Tornados. Immense Schäden an Wald und Infrastruktur waren die Folge.

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Synoptische Entwicklung Kyrills

Die Synoptik des Orkans wird mithilfe von 500 hPa Geopotential + Temperatur und 850 hPa Äquivalentpotentielle Temperatur + Bodendruck erklärt. Beide Karten vereinen die Information aus der Höhe (beteiligte Tröge) und Instabilität (Temperatur) sowie Luftmassen und Kerndruck.

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Kyrill im Satellitenbild

Zunächst erfolgt eine chronologische Rückschau mit den IR-Satellitenbildern der FU-Berlin, im Anschluss exemplarisch verschiedene Satellitenbilder zu verschiedenen Stadien des Orkantiefs.

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Zusammenfassung

Es war ein Donnerstag, der 18. Januar 2007, als ein kräftiges Orkantief über West- und Mitteleuropa hinwegzog und dabei verbreitet schwere Schäden anrichtete. Europaweit gab es durch den Orkan über 40 Todesopfer, davon 13 in Deutschland. Erstmals in der Geschichte der Deutschen Bahn AG wurde der Eisenbahnbetrieb in ganz Deutschland eingestellt.

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